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LAUTERBACH


In LAUTERBACH ist die spätgotische Kirche dem ersten Blutzeugen der Kirche, dem Hl. STEPHANUS geweiht. Bei der ersten urkundlichen Erwähnung (um 795) soll sogar um die Kirche ein Friedhof gewesen sein. Dafür spricht, dass im Kirchenspeicher ein Notsarg abgestellt war der jetzt im Diözesanmuseum in Freising aufbewahrt wird. Es soll in Lauterbach auch ein "Leprosenhaus" gewesen sein, um kranke Durchreisende aufzunehmen und zu pflegen. In der Zeit, da die jetzige B13 die wichtigste Nord - Süd Verbindung war, ist auch mancher Durchreisende "krank und siech" geworden. Die Kirche zum Hl. Stephanus birgt einen schönen Altar mit beachtenswerten Figuren. Die Apostel Simon und Judas Thadäus sind Kopien. Die Originalplastiken wurden gestohlen.